Zentrales Angebot
Ein Prototyp, der Optionen vergleichbar macht.
Der KI-Entscheidungsprototyp ist kein verkleidetes Großprojekt und kein produktionsreifes MVP. Er prüft die entscheidenden Unterschiede zwischen konkreten Wegen unter realistischen Bedingungen.
Entscheidungsfrage
Welche Option trägt unter realistischen Bedingungen besser?
Die Frage verbindet konkrete Alternativen mit ihrem erwarteten Wert, relevanten Grenzen und der Evidenz, die für eine Rangfolge fehlt. Der Prototyp prüft genau die Annahmen, die Option 1 von Option 2 unterscheiden.
- Explizite Optionen mit Erfolgskriterien und Grenzen
- Ausführbarer Prototyp mit relevanten Eingaben
- Evaluation, Befunde und offene Unsicherheit
- Empfehlung: stärkste Option, Alternative und nächster Schritt
Schwachstellen
Nicht nur der glückliche Pfad zählt.
- Repräsentative Eingaben statt nur Vorzeigefälle
- Ausnahmen und Fehlerfolgen
- Qualitätsgrenzen und notwendige menschliche Prüfung
- Daten-, Zugriffs- und Integrationsannahmen
Mess- und Evidenzvertrag
Vorab sichtbar, woran der Befund gemessen wird.
- Ausgangswertvorher festhalten
Der heutige Ablauf liefert einen vergleichbaren Startpunkt.
- Primärer KPIkonkret benennen
Ein nutzbares Signal für die wichtige Geschäftsfrage.
- Auswahlregelvorab vereinbaren
Welche Befunde Option 1 gegenüber Option 2 priorisieren.
- Leitplankenmitprüfen
Qualität, Ausnahmen, Aufwand und verantwortbare Grenzen bleiben sichtbar.
- Vollkostennicht ausblenden
Daten, Integration, Betrieb und Wartung gehören in die spätere Rechnung.
- Evidenzstatuskein ROI-Versprechen
Modelliertes Potenzial, Prototypbefund und realisiertes Ergebnis sind verschiedene Dinge.
Dauer, Umfang, Preis und Verantwortlichkeiten vereinbaren wir passend zur konkreten Frage vor Beginn der Zusammenarbeit.
Grenze und Entscheidung
Die gewählte Option ist noch kein Betrieb.
Das Ergebnis priorisiert einen konkreten Weg vor den Alternativen. Der Production Gap benennt ausdrücklich, was vor verlässlichem Betrieb noch fehlt.
Was gehört zum Production Gap?
Der Production Gap beschreibt die Differenz zwischen einem beantworteten Prototyp und verlässlichem Betrieb: Daten, Evaluation, Integration, Datenschutz, Sicherheit, Latenz, Kosten, Monitoring, Ownership und Wartung.
Was wird an schwachen Stellen geprüft?
Nicht nur der Vorzeigefall: repräsentative Eingaben, Ausnahmen, Qualitätsgrenzen, Zugriffsannahmen und die Folgen eines falschen Ergebnisses.